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Spielende Kinder auf dem Kinderabenteuerhof

MODELLPROJEKT „SPIELFALT“

Video: Spielfalt Inklusion auf pädagogisch betreuten Spielplätzen
https://youtu.be/N42zIPQpq8w
28.9.2019  war  Abschlussfest des bundesweiten Modellprojekts „Spielfalt“

auf dem Gelände des Kinderabenteuerhofs Freiburg Am St. Georgener Dorfbach/Vauban  Das Projekt wurde durchgeführt vom Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. und gefördert durch die Aktion Mensch Stiftung. Viele Mitmachangebote, Finger-Food , Teigtaschen aus der Blind Bäckerei, Musik von La Vida (Guggemusik aus Lahr) und The Moonwalkers umrahmten einen herrlichen Nachmittag .
mehr…Das macht Mut, auf dem inklusiven Weg weiter zu gehen und die Projektziele auch auf mehr und andere Einrichtungen der Kinder-.und Jugendarbeit aus zu dehnen.

Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Der BdJA möchte allen Kindern und Jugendlichen gleicher Maßen das Spielen fürs Leben und damit die Förderung ihrer individuellen Entwicklung ermöglichen. Deshalb wurde ein Förderantrag bei der „Aktion Mensch Stiftung“ gestellt, der im Juni 2016 genehmigt wurde. Das Modellprojekt „Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ startete im September 2016 und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Der Kinderabenteuerhof ist eine von insgesamt sechs Partnereinrichtungen.

Die wesentlichen Projektziele sind:

ALLEN INTERESSIERTEN KINDERN MÖGLICHKEITEN BIETEN
Beeinträchtigte Kinder und Jugendliche sollen die Chance bekommen, gleichberechtigt und selbstbestimmt in den offenen Platzbetrieb aufgenommen zu werden. Und mehr junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen sich auf den Plätzen begegnen und miteinander spielen können.

ABBAU VON VERSCHIEDENSTEN BARRIEREN
Der Abbau von strukturellen, institutionellen und baulichen Barrieren und Zugangssperren ist Grundlage für das Vorantreiben inklusiver Prozesse. Individuelle Lösungen und die Sensibilisierung aller Projektbeteiligten für die Bedürfnisse und Bedarfe beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Insgesamt soll das Projekt dazu beitragen, ein bewusstes Wahrnehmen und eine daraus resultierende inklusive Denkweise aller Beteiligten anzustoßen.

ERSTELLEN EINES PRAXISHANDBUCHS
Mit Hilfe der sechs Partnereinrichtungen sowie des Beirats werden Möglichkeiten und Grenzen Inklusiver Offener Arbeit erarbeitet und ihre Entwicklungsprozesse analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen den Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als Orientierungshilfe für Inklusive Offene Arbeit dienen. Mit der Inklusionsberatungs- und Koordinationsstelle und dem Praxishandbuch möchte der BdJA Kinder sowie Jugendliche mit Beeinträchtigung in den Alltag der Offenen Arbeit einbinden.

Flyer Spielfalt PDF

www.spielfalt.org